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If
you want to be someone, be yourself. |
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Zu
den Tipps im Detail kommen Sie hier. |
Inhalt
Lesen
(eigene Seite)
Vokabel
lernen
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Eigentlich wollte ich hier mit
verschiedensten Vorschlägen zu besserem Erlernen von Fremdsprachen
beginnen. Ich denke, zu diesem Thema viel beitragen zu können, da ich
als Praktiker langjährige Erfahrungen habe.
Dieses Vorhaben werde ich selbstverständlich nicht
aufgeben, ich muss es jedoch zurückstellen. Warum?
Nun, im Zuge der Errichtung dieser Website habe ich
begonnen, im Internet so gezielt und genau wie noch nie nach Informationen zu
"Fremdsprachen" und zum Erlernen derselben zu suchen.
Das Ergebnis war verblüffend, um nicht zu sagen
erdrückend, sowohl was die Masse als auch die Qualität betrifft.
Manches kannte ich bereits und hatte es in Evidenz, vieles aber davon,
was man hier lesen kann, hätte mir schon früher enorm geholfen, meine
eigenen Lernphasen - jene des Lernen Lernens ebenso wie jene des
Sprachenlernens - ganz wesentlich zu verkürzen. (Ich habe
meinen Internet-Zugang seit 1994!)
Nun, kurzfristig habe ich mir auch überlegt, ob es
überhaupt noch Sinn macht, diesem Themenbereich eine weitere Site
hinzuzufügen, nachdem schon so vieles vorhanden ist. Nach einer
weiteren Überprüfung jedoch musste ich feststellen, dass es keineswegs
einfach ist, sich zurecht zu finden. Vor allem erhob sich mir die Frage:
Wie und wo finde ich das, was ich wirklich brauche? Und wo könnte ich
das finden, was ich Ihnen unbedingt zeigen möchte?
Wenn ich nun daran denke, wie viel Inhalt zu diesem
Thema das Internet in den anderen Sprachen noch zu bieten hat, so
haben wir noch eine sehr interessante Reise vor uns. Ich hoffe, Sie
begleiten mich dabei!
Lange Rede, kurzer Sinn:
Ich werde mich in der ersten Phase darauf
beschränken, Ihre Aufmerksamkeit auf all jene Möglichkeiten, all jene
Websites zu lenken, die Ihnen - und mir - weiterhelfen können.
Meine eigenen, ganz speziellen Tipps und Tricks werde ich in einer
späteren Phase einfließen lassen und bitte diesbezüglich um Ihr
Verständnis. Herzlichen Dank.
(Aufgrund meiner eigenen beruflichen Laufbahn bin ich
eher ein Perfektionist, umso mehr ist mir bewusst, dass hier noch vieles
fehlt oder verbesserungswürdig ist. Deshalb ersuche ich Sie einerseits
um etwas Geduld und andererseits auch um Ihre Vorschläge, Kommentare
und Kritik. Herzlichen Dank.)
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Eines
wollen wir von Haus aus gleich gemeinsam festlegen:
Den idealen Kurs für alle gibt es nicht!
Es gibt auch nicht den idealen Kurs für einen Einzelnen von uns, auch
wenn das manchmal so dargestellt wird. Aber jeder Anbieter von Kursen und Teilen solcher muss außer den Interessen
der Sprachenlernenden auch seine eigenen vertreten: Das heißt, er muss
Geld verdienen können. Also wird er uns seine Produkte so anzubieten versuchen,
dass wir sie bevorzugen, das heißt, diese auch kaufen. (Das Verwenden
steht dann auf einem anderen Blatt.)
Unsere
Aufgabe ist es aber nicht, einzelne Anbieter am Leben zu erhalten,
sondern möglichst effizient die von uns ausgewählte Fremdsprache zu
erlernen. Einverstanden?
Also müssen
wir suchen, prüfen, bewerten und letztlich festlegen, was für uns am
sinnvollsten scheint, wofür wir uns letztlich entscheiden.
Nun ist es
aber vor allem zu Beginn sehr schwierig, jedes Für und Wider
festzuhalten. Es kann daher nur so sein, im ersten Schritt die
einzelnen Links zu den wichtigsten themenrelevanten Sites
anzugeben.
Neue Einträge werden eine
Woche lang andersfarbig hervorgehoben. Außerdem wird es künftig einen
wöchentlichen oder zweiwöchentlichen Newsletter geben.
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Ein
Grundkurs setzt sich aus vielen verschiedenen Inhalten zusammen, egal
jetzt, ob wir einen Kurs an einem Institut und mit persönlichem
Fremdsprachenunterricht, einen PC-, Audio-, Videobasierten Kurs für
Selbstlerner oder einen kombinierten Kurs präferieren.
Bei jedem
dieser Kurse entscheiden aber die einzelnen Komponenten mit. Jedes
Institut und jeder Lehrende hat seine eigenen Methoden, Vorstellungen
von Lehren und Lernen, hat seine Stärken und Schwächen.
Ich schlage
Ihnen daher vor, dass wir uns vorerst einmal die einzelnen Module des
Sprachen Lernens ansehen.
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Inhalte werden nachgetragen.
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Inhalte werden nachgetragen.
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Nicht jedem liegt es, sich theoretisches Wissen
anzueignen. Der eine hat nicht die erforderliche Geduld, dem anderen
fehlt dazu das Selbstvertrauen, der Dritte wieder hat ein gutes
Sprachengefühl und glaubt, ohne Grammatiklernen auszukommen.
Und doch: Die Grammatik ist unabdingbar. Sie ist unabdingbar vor
allem dann, wenn Sie die Sprache aktiv anwenden möchten, wenn Sie in
der Sprache, die Sie lernen, sprechen und schreiben möchten. Wer aber
will das nicht?
In der ersten Phase ist die Grammatik wichtig, um Sätze bilden zu
können. Nur das aktive Anwenden einer Sprache sichert Ihnen ein
Verankern derselben. Solange Sie dabei nicht eine gewisse
Grundsicherheit erlangen, werden Sie Ihre Sprachhemmungen wahrscheinlich
nicht überwinden können.
In den übrigen Phasen werden die Grammatikkenntnisse immer
wichtiger, um neu Erlerntes besser einbauen zu können, das Wissen zu
verfestigen und neu zu vernetzen und die Sprachengewandtheit zu
vervollkommnen.
Ohne die Grammatik geht das alles nicht wirklich! Im übrigen trifft
dafür auch das zu, was unter Vokabel geschrieben steht.
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Du kannst Tausende von Wörtern sprechen,
aber wenn Du dann, wenn Du sie brauchst,
nicht die richtigen Worte findest,
so nützen sie Dir alle nichts.
Stefan Svec
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Was möchte ich Ihnen mit obigen Worten sagen?
- Nun, es kommt natürlich darauf an, ob Sie und wie Sie Vokabel
lernen.
- Es kommt aber auch darauf an, welche Vokabel Sie lernen, welche
Vokabel Sie wann lernen, in welcher Phase Ihres Fremdsprachenlernens, in
welchen Zusammenhängen.
"Ich brauche nicht Vokabel zu lernen, ich habe einen Kurs /
eine Methode, bei welchem bzw. welcher ich intuitiv lerne, so wie ich
als Kind meine Muttersprache erlernt habe."
Super, wie gut für Sie. Ja, ich kenne diese Werbeslogans, die
Einführungstexte in diversen Kursen. Dazu habe ich aber jetzt eine Bitte
an Sie:
Schließen Sie bitte kurz die Augen, um sich in Ihrer Vorstellung
wieder in diese Zeit, in die Zeit Ihrer Kindheit, in die verschiedenen
Phasen Ihrer persönlichen Entwicklung zurückzuversetzen.
Haben Sie es geschafft? Konnten Sie sich Ihre damalige Situation
zurückrufen, vorstellen, sich hineinfühlen? Haben Sie heute wirklich
jene Voraussetzungen, die Sie damals hatten?
Sind Sie sicher?
Sie hatten damals keine anderen Aufgaben als zu spielen, zuzuhören,
zu plappern und dabei völlig unbewußt zu lernen, ........ - Und heute?
Sie konnten darauf losplaudern, ohne Angst, etwas falsch zu sagen,
ohne immer wieder schulmeisterisch korrigiert und belehrt zu werden,
egal jetzt, ob Sie es falsch aussprachen oder nicht. - Und heute?
Sie hatten nicht den Zwang, sich alles was Sie aussprechen wollen,
dreimal zu überlegen, um nur ja nichts Falsches zu sagen. - Und heute?
Sie mussten sich nicht mit Alltagssorgen, mit der Frage, was heute
essen, wie den Tag verbringen, und und und beschäftigen. - Und heute?
Ihr Kopf wurde nicht von morgens bis abends vollgestopft mit Radio-
oder Fernsehsendungen, mit den diversen Aussagen verschiedenster
Personen in Ihrem Umfeld. - Und heute?
Ihr Wissen über die unterschiedlichsten Dinge menschlichen Lebens war
noch sehr beschränkt und unbelastet, noch hatten Sie keine Mühe, das
was Sie gerade an Informationen benötigten, aus Ihrem Gehirn abzurufen.
- Und heute?
Ihre Eltern, Ihr soziales Umfeld, Ihre Lehrkräfte hatten
jahrelang
die Aufgabe und mehr oder weniger Mühe, Ihre Sprachkompetenz zu
fördern, zu verbessern oder Sie zu ermutigen, Neues zu lesen, zu lernen
und zu erforschen. - Und heute?
Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen, finden Sie nicht? Haben
Sie also wirklich die gleichen Voraussetzungen, um jenen Methoden
gerecht zu werden, die gerade darauf aufbauen?
Deshalb meine vordringliche Bitte:
Überprüfen Sie bitte, ob Sie mit jener Methode, der Sie sich
anzuvertrauen gedenken, wirklich jenes Fremdsprachenniveau erreichen
können, welches Sie anstreben!
Meine spezielle Empfehlung zum
Thema Vokabellernen:
Setzen Sie sich einmal mit den Inhalten dieser Webseiten auseinander: http://www.pohlw.de/lernen/kurs/lern-05.htm.
Es entspricht dies voll und ganz meinen eigenen Erfahrungen.
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Kennen
Sie das? Wenn Sie die Texte lesen, ist das Sprachenverständnis
zumindest einigermaßen. Wehe jedoch, wenn der Text phonetisch
übermittelt wird, d. h. wenn Sie ihn hören anstatt ihn zu lesen. Dann
ist es vorbei mit dem Verstehen und man fragt sich mitunter, was man
eigentlich bisher gemacht hat.
Keine
Sorge, das ist völlig normal. Das liegt oft nicht nur an der
Sprechweise des oder der Vortragenden, sondern auch an den Unterschieden
der Schrift- zur Lautsprache. Ein gutes Beispiel dafür ist das
Französische.
Somit eine Fähigkeit mehr, die
laufend geschult und trainiert werden will. Auch hierzu später
mehr. |
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Ein ganz wesentlicher Faktor, der
sich aus verschiedenen Fähigkeiten zusammensetzt.
Es geht hier um Aussprache,
Wortschatz, Grammatik und das Wissen um die jeweilige Sprache ebenso wie
um das Handling derselben, d. h. die Übung im Umgang mit ihr.
Je besser jede einzelne Fähigkeit
trainiert wird, umso besser wird man Sie auch verstehen.
Dazu später ebenfalls mehr. |
Fremdsprachen
und das Lesen
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Das Lesen von fremdsprachiger Literatur ist für eine ganz
besondere Gattung von Menschen von wesentlicher Bedeutung, ja, es ist
das für sie eine tägliche Pflichtübung: Eine Pflichtübung für
alle jene Geheimdienstmitarbeiter à la James Bond, die im
fremdsprachigen Ausland eingesetzt werden und der erforderlichen
Sprache/-n nicht ohnehin mächtig sind.
Hier geht es zur Seite Fremdsprachen
lernen: Das Lesen |
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Wenn Sie nicht sowieso eine bestimmte Vorgabe haben, eine
Sprache zu erlernen, sei sie beruflicher oder privater Natur, so werden
Sie bald vor dieser Frage stehen.
Wenn Sie jedoch kontinuierlich und Schritt für Schritt Ihre
Fremdsprachenkompetenz auf- und ausbauen möchten, so kann die Antwort
nur heißen: Beginnen Sie mit Englisch!
Warum? Nun, dafür gibt es viele Gründe, z. B.:
- Es ist das eine relativ leichte Sprache.
- Sie bringen im Normalfall schon viel Wissen und Können aus der Schule
und dem Alltag mit.
- Es ist dies die Weltsprache, eine Sprache, die Ihnen heute
überall begegnet, egal ob in der Werbung, bei der Musik, im TV, etc.
etc.
- Mit Englisch können Sie sich fast überall verständlich machen, Sie
werden zumeist jemanden finden, der es zumindest halbwegs spricht.
- Englisch hat die beste Auswahl an Kursen, Unterlagen, Hilfsmitteln und
allem, was man sonst noch dafür braucht.
- Sie können Englisch im Normalfall am ehesten und am raschesten
anwenden, egal ob Sie mit Touristen, Einheimischen, Geschäftspartnern
oder sonstigen Personen zusammentreffen,
- und sobald Sie Englisch auch nur einigermaßen verstehen, so haben Sie
über diese Sprache eine wesentlich bessere Plattform, einen viel
besseren Zugang, um auch andere Sprachen zu erlernen (vor allem die
romanischen).
(Eines von unzähligen Beispielen: Das Wort "rund".
Englisch: round - französisch - rond/ronde - spanisch - redondo/redonda
- portugiesisch
- redondo/redonda - italienisch - rotondo/rotonda)
- Dies vor allem auch in Verbindung mit dem Internet, da hier der
Großteil der Sites in englischer Sprache verfaßt ist, egal ob als Erst- oder als
Zweitsprache. Auch finden Sie Kurse und Unterlagen
für weniger gefragte Sprachen am ehesten noch in englischer Sprache. (Beispiel
Slowakisch)
Sie
sprechen und verstehen Englisch schon einigermaßen, etwas Übung
könnte nicht schaden, Sie brauchen jedoch vor allem Kenntnisse in einer
anderen Sprache?
Noch
besser. Versuchen Sie eine der unzähligen Möglichkeiten im Web, die
vom Englischen ausgeht. So trainieren Sie einerseits Ihr Englisch und
haben eine weit größere Auswahl an Sprachkursen und -seiten als in
irgend einer anderen Sprache. Probieren Sie es aus: Italienisch
über About.com, von dort zur Accademia
della Crusca.
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Aktualisiert:
2008-10-11 - Upload: 2007-03-15 |
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